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Freitag, 17. Januar 2014

Erste Hilfe am Hund

Am Samstag gibt es einen kleinen Workshop "Erste Hilfe am Hund". Mal sehen wie das wird und vorallem bin ich gespannt wie wir unseren Vierbeinern helfen können. Gerade in der Rettungshundearbeit kann es vorkommen das sich die Hunde auf einem Trümmerfeld sehr schnell verletzen können. Die häufigste Verletzungen sind Schnittwunden und wie einige wohl wissen, sind die Pfoten der Hunde sehr stark durchblutet und die Blutungen dementsprechend stark. Um Infektionen zu vermeiden habe ich immer Betaisodna dabei, quasi als erste Maßnahme um Infektionen zu verhindern. Wollen wir den Samstag mal abwarten und dann kann ich mein neu erworbenes Wissen weitergeben.

Labrador Nelly im Wald
Wo bin ich ?

Samstag, 27. August 2011

Endlich wieder baden

gestern war es ja nochmal so richtig heiß, achja und ich bins zur zeit auch :-), auf jeden fall war ich gestern nochmal so richtig schön baden und es war eine herrliche abkühlung. kathrin und haiko sind mit mir an einen kleinen see in der nähe von jena gefahren. es war ziemlich was los an diesem kleinen wasser. zwei kleine hunde haben versucht mich "flach zu legen " aber ich war schneller, hihi.
da bin ich wieder mit ganz doll anlauf und einem
riesensprung in die fluten gehüpft.
so sieht ein glücklicher Labrador aus :-) der ausgiebig
im Wasser spielen kann.




is das nich ein wunderschöner sonnenuntergang ?

Samstag, 9. Juli 2011

Mit Herrchen und Frauchen durchs Paradies

naja nicht das richtige Paradies, aber immerhin eine grüne Oase mitten in der Stadt,Kathrin, Haiko und ich waren gestern Abend hier spazieren und wie immer mit dabei der Foddoknipser. Ich durfte sogar in der Saale baden und es war eine angenehme Abkühlung.












Sonntag, 29. November 2009

Haiko war gestern wieder zum Hundesport mit mir. Mein großer Freund Ben, ein Hovaward- Rüde, stolze 50 kg, mein Freund Jackson, ein ganz kleiner Hund, mein Freund Tyson, ein Boxerrüde und Chilly, eine Golden Retrieverhündin waren auch mit dabei. Am Anfang waren wieder einige Übungen, und wenn ich gut war, hat mir Haiko ein Leckerchen gegeben, also habe ich mich besonders doll angestrengt. Nach dem Training habe ich mit meinen Freunden noch gespielt, und der Ben hat mich fast zerdrückt mit seinem Gewicht. Von unserer Trainerin habe ich noch ein kleines Geschenk bekommen, so nachträglich zum Geburtstag, darüber habe ich mich sehr gefreut und lecker war das... mmh.!

Mittwoch, 29. Juli 2009

Ich bin schon wieder gewachsen...

denn ich bin jetzt 24 kg schwer und habe eine Schulterhöhe von 60 cm ! Mal sehen ob ich noch größer werde :-). Ich fühle mich sau gut, Frauchen und Herrchen haben nämlich noch Urlaub und da bin ich nicht alleine. Im Urlaub war es sehr schön, jeden Tag habe ich im Garten gespielt und eine neue Freundin habe ich auch, eine kleine Chiwawa Hündin.


Samstag, 13. Juni 2009

Fotos von Mir

Haiko macht ab und zu ein paar Foddos von mir und heute hat er wieder geknippst wie ein Held !



Donnerstag, 29. Januar 2009

Noch 2 Tage


In zwei Tagen ist es endlich soweit und wir können Nelly abholen. Zuhause ist alles für die kleine Nelly vorbereitet. Ihr Schlafplatz wird vorerst neben meinem Bett sein damit wir den Zeitpunkt nicht verpassen wenn sie einmal ihr "Geschäft" machen will. Also am Samstag gibt es neue Fotos und Nelly wird euch Ihre ersten Eindrücke schreiben.

Samstag, 24. Januar 2009

Labrador - Wissenwertes über meine Rasse

Der Labrador stammt ebenso wie der Neufundländer und der Landseer von der kanadischen Ostküste, wenn auch nicht von der Labrador-Halbinsel, sondern vom Festland aus der Gegend Neufundlands. Ursprünglich sagt man, der sogenannte ,,St. John's Hund" sei der Vorgänger des Labrador Retrievers und schon als „der wahre Labrador“ vom Neufundländer unterschieden,[1] und ab Beginn des 19. Jahrhunderts gezüchtet, die Bezeichnung „Labrador Retriever“ wird zuerst 1870 benutzt, wobei sich retrieve auf seine Funktion bei der Jagd bezieht. Beschrieben wurde der Labrador Retriever als mittelgroßer, kräftiger Hund mit typischem breiten Schädel und dicht behaarter „Otterrute“. Im Gegensatz zum Neufundländer hatte dieser viel leichtere Hund eher die Aufgabe, bei der Jagd zu helfen oder abgetriebene Fische und Fischernetze aus dem Meer zu holen. Fischer brachten ihn im Lauf des 19. Jahrhundert nach Großbritannien, wo er, von seinem Herkunftsort her, den Namen Labrador bekam. In die Zuchtlinien wurde zur weiteren Ausprägung des Jagdtriebes der Pointer in die Linien eingebracht. Ein Retriever sollte ein „weiches Maul“ haben, das heißt, dass er die Beute ohne Beschädigung zum Hundeführer bringt.

Nach der Einfuhr in Großbritannien durch den zweiten Earl (Herzog) Malmesbury (1778-1841) vor 1809 (als St. John's) fand er schnell seinen Weg zu den jagdbegeisterten Adeligen, auch sein Sohn (der dritte Herzog) züchtete den Labrador weiter. Hier wurde konsequent auf seine jagdliche Leistungsfähigkeit hin gezüchtet, und durch Vererbung an Adlige verbreitet, bzw. vor dem Aussterben bewahrt.[2] Alle heutigen Labradore gehen daher auf Avon zurück, geboren 1885, im Jahr, als infolge einer kanadischen Hundesteuer die meisten Hunde getötet wurden.[3]

Der erste gelbe Labrador, der nicht als Fehlzüchtung betrachtet wurde, war Ben of Hyde, 1899 in der Zucht des Major Charles Radclyffe geboren.[4] Da die Farbe nur rezessiv vererbt wird, breitete sich der gelbe Labrador erst etliche Generationen später aus. Am 7. Juli 1903 wurde der Labrador vom englischen Kennel Club als eigene Hunderasse anerkannt. Durch Gewinne bei den folgenden Ausstellungen wurde seine Zucht rasch populärer. In den 1930er Jahren entwickelten sich daher zwei Linien, die Ausstellungslinie mit besonders gutem und massigerem Aussehen, und die Arbeitslinie mit schlankerem Erscheinungsbild.

Der braune („chocolate/schokoladenfarbene“[5]) Labrador konnte schon zuvor vorkommen, als Zuchtfarbe anerkannt wurde er erst durch den von Mrs. Pauling gezüchteten Ch. Cookridge Tango von 1961, Sohn von Tweed of Blaircourt (* 1958) und Cookridge Gay Princess (* 1956), der 1964 als Labrador anerkannt wurde.[6] Als Welpe hat er ein helles, mattes Fell, das er mit etwa drei Monaten nach und nach gegen das dunkelbraune, glänzende Fell ergänzt.